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Aufgabe

Aufgabe

Leistungsnachweis: Endpräsentation & Abgaben

Am Donnerstag, 3. Dezember 2009 findet die Endpräsentation der Seminararbeiten statt. Bis dahin sind folgende Aufgaben zu erledigen und Abgaben fertigzustellen (jeweils pro Gruppe):

1. Interaktionskonzept

Das erarbeitete Interaktionskonzept ist in Form eines PDF-Dokuments abzuliefern  (10 – 20 Seiten). Es geht darum die Designlösungen in einfacher Art und Weise mit Wort und Bild zu beschreiben (Kurztexte, Screenshots). Das Dokument sollte auch für «Aussenstehende» lesbar sein. Eine geeignete Dokumentstruktur wäre:

  • Deckblatt (Titel, Namen, Datum, Hochschule, Dokumenttyp)
  • Abstract (Kurzbeschreibung Projektkontext, Konzeptidee, Vorgehen, Resultat; max. 1000 Zeichen)
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung und Projekthintergrund (Aufgabenstellung, Rahmenbedingungen; siehe weiter oben auf dieser Seite)
  • Problemstellungen, Thema und spez. Aspekte des Konzeptes (Positionierung und Abgrenzung)
  • Knappe Zusammenfassung des Designprozess
  • Applikation- und Interfacelösungen (Architektur, Layouts, Interfacelemente, Interaktionen; Kurztexte und Screenshots).
  • Zusammenfassung, Fazit und Ausblick
  • Anhang: CD/DVD mit allen projektrelevanten Daten (Rohdaten etc. in einem strukturiertem Ordnersystem)

Hinweis: Ein PDF-Dokument lässt sich komprimieren! Ein Trick: in PDF-Acrobat Reader das Dokument als PostScript Datei exportieren. Anschliessend dieses .ps File mit Acrobat Distiller mit den entsprechenden Einstellungen wieder in ein PDF-Umwandeln.

2. Digitaler Prototyp (HTML/CSS/JS-Vorlagen)

Jede Gruppe hat die grundlegenden Seitentypen und Interfaceelemente in HTML/CSS/JS umgesetzt. Diese sollen ebenfalls auf der CD/DVD dem PDF-Interaktionskonzept beigefügt werden und als Onlineversion auf einem Webserver zugänglich gemacht werden.

3. Screencast und/oder Sneak Peek

Das Konzept soll als Screencast oder Sneak Peek vermittelt werden. Diese bewegten Bilder können manchmal mehr sagen als tausend Skizzen und Screenshots und der Vorteil ist, dass die Sache eigenständig läuft (Website, Ausstellungen etc.). Zwei Beispiele wie sowas aussehen könnte:

Für das Erstellen von Screencasts und Sneak Peeks können verschiedene Software benutzt werden, u.a.:

http://www.jingproject.com/

http://www.chimoosoft.com/products/captureme/

http://www.telestream.net/screen-flow/

http://www.ambrosiasw.com/utilities/snapzprox/

4. Web-Dokumentation

Das persönliche Prozesstagebuch auf dem Seminarblog ist wichtiger Bestandteil der Abgabe. Es soll noch entsprechend nachgeführt werden und mit den finalen Deliverables (Dokumentation und Screencast) ergänzt werden. Auf der Seite «Konzepte & Prototyp» sollen folgende Inhalte publiziert werden:

  • Screencast (Infos zum Einbinden gibt’s hier)
  • Kurzbeschreibung (Abstract aus Interaktionskonzept)
  • Verweis auf Online-Prototyp
  • Template-Files als gezippter Download (inkl. MySQL-Dump)
  • Endpräsentation (Powerpoint o. Keynote) als PDF

Und: auf der jeweiligen Profilseite (z.B. http://nm.merz-akademie.de/~stefano.vannotti/wui09/students/stephan-schroeter/) sollen kurz einige Angaben zur Person gemacht werden.

5. Präsentation

Für jede Gruppenpräsentation stehen jeweils inkl. Diskussion 30 Minuten zur Verfügung. Der Vortrag soll mit Powerpoint/Keynote-Slides unterstützt werden. Folgende Punkte sind darin anzusprechen:

  • Thema, Rahmenbedingungen und spezifischer Aspekt des Repositoryium-Projektes (Positionierung, Abgrenzung)
  • Beschreibung der identifizierten Problemstellungen in Bezug auf die Aufgabenstellung
  • Vorstellen des Konzepts
  • Beschreibung des Designprozess (Phasen, generierte Artefakte, Diskussionen, Gruppendynamik etc.)
  • Applikation und detaillierte Beschreibung des Interfaces (Präsentation des Protoypen)
  • Fazit (kritische Betrachtung der Arbeit) und Ausblick (Entwicklungspotential)

Diese Reihenfolge kann angepasst werden. Wie auch immer: die Präsentation sollte möglichst klar strukturiert und besten Falls kurz eingeübt werden.